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Wiederbeginn des Unterrichts

Ab heute (Montag, 27.4.2020) beginnt für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die im Sommer ihre Abschlussprüfung machen, schrittweise wieder der Unterricht.

Allerdings darf dieser Unterricht aufgrund des Infektionsrisikos nicht wie bisher mit allen Schülerinnen und Schülern gleichzeitig stattfinden, sondern lediglich in Lerngruppen bis maximal fünfzehn Schülerinnen oder Schüler. Daher haben wir detaillierte Pläne entwickelt, wer mit welcher Gruppe wann zur Schule kommen kann. Grundsätzlich gibt es dabei eine rote Gruppe, die zunächst in der ersten Woche der Rückkehr dann am Montag, am Mittwoch und am Freitag Unterricht haben wird, und eine grüne Gruppe, die in der ersten Woche am Dienstag und Donnerstag in die Schule kommen wird. In der dann darauffolgenden Woche wechseln sich diese Gruppen ab.

Einsatzplan_SuS

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An den Feiertagen ebenso wie an den kommenden Ferientagen über Pfingsten findet kein Unterricht statt.

Mittlerweile ist verpflichtend, dass bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einen sog. Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Es ist Aufgabe der Eltern, diesen bereitzustellen und dafür zu sorgen, dass die Kinder ihn benutzen. In der Schule wird das Tragen in den Pausen ebenfalls empfohlen, im Unterricht ist es wegen der Abstände zwischen den Tischen nicht notwendig.

In der Schule sind die notwendigen Hygienemaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Schulträger umgesetzt, aber es ist unbedingt notwendig, dass alle Schülerinnen und Schüler sich diszipliniert daran halten. Insbesondere das regelmäßige Händewaschen, der Verzicht auf Berührungen und die notwendigen Abstände müssen eingehalten werden, auch wenn es wahrscheinlich allen schwerfällt. Aber dennoch: niemand möchte, dass die Schule wieder geschlossen werden muss. Dazu reicht ein einziger Ansteckungsfall! Deshalb: Helft alle mit, dass wir gemeinsam gut durch diese Situation kommen.

Ebenfalls wird ab heute der Schulbusverkehr wieder ganz normal verkehren. Wenn es aber dennoch Fragen dazu oder zur Taxibeförderung gibt, kann dazu beim Landkreis Wesermarsch, der für die Schülerbeförderung zuständig ist, nachgefragt werden.

Das Lernen zu Hause ist ab sofort verpflichtend und anders als bisher nicht mehr freiwillig. Nach den Hinweisen des Kultusministeriums sollen die Kinder in den Klassen 5 bis 8 täglich 3 Stunden, die Klassen 9 und 10 täglich 4 Stunden zu Hause lernen. Die Aufgaben sind verpflichtend und werden auch kontrolliert.

Dabei werden in der Hauptsache die Basiskompetenzen in den sogenannten Hauptfächern (Deutsch, Englisch, Mathematik) geschult, während die anderen Fächer nachrangig behandelt werden können. Für unsere Abschlussschülerinnen und -schüler werden wir allerdings darauf achten, dass auch möglichst die Fächer der mündlichen Prüfung weiterhin Bestandteil des Arbeitsplans sind.

Bei den Aufgaben, die jetzt entweder zu Hause oder auch im Präsenzunterricht gestellt werden, wird der Schwerpunkt auf die Bearbeitung in den Arbeitsheften und Schulbüchern gelegt, damit zu Hause möglichst keine Arbeitsblätter ausgedruckt werden müssen.

Besonders diejenigen, die jetzt noch nicht im Präsenzunterricht beschult werden dürfen, erhalten einmal in der Woche einen Arbeitsplan, an dem sie täglich arbeiten sollen. In der darauf folgenden Woche gibt es dann die Lösungen und den neuen Plan.

Falls Eltern weitere Unterstützung benötigen, können Sie sich gern an die Klassenlehrerteams wenden oder auch auf den vom Kultusministerium zur Verfügung gestellten Leitfaden zurückgreifen den man unter folgendem Link von der Seite des Kultusministeriums herunterladen kann:

 

https://www.mk.niedersachsen.de/download/154314/Lernen_zu_Hause_-_Leitfaden_fuer_Eltern_Schuelerinnen_und_Schueler.pdf

 

Wir bitten sehr darum, die Lockerungen des Kontaktverbotes nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und auch die Kinder zu bitten, sich an die notwendigen Hygieneregeln konsequent zu halten, damit die vorsichtige Öffnung von Schule nicht wieder zurückgenommen werden muss. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls äußerst wichtig, dass Kinder, die Krankheitssymptome, wie Schnupfen, Halsschmerzen oder gar Fieber, aufweisen, keinesfalls in die Schule geschickt werden.

 

Alle müssen daran mitwirken, dass andere nicht gefährdet werden und die Schulen geöffnet bleiben können, denn wenn nur ein Kind oder eine Lehrkraft in der Schule erkrankt, wird die Schule komplett geschlossen werden müssen, sodass dann weder Unterricht noch Betreuung stattfinden kann.

In der letzten Woche ist dazu auch ein Elternbrief verteilt worden, der auch im Downloadbereich heruntergeladen werden kann.

 

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